Monday, 4. february 2008 1 04 /02 /Feb. /2008 11:50

Sämtliche Artikel finden Sie auch in der WIKIVERSITY im Fachbereich „Religionswissenschaften und Theologie“ unter http://de.wikiversity.org/wiki/Projekt:Theographie/Punkte_1_bis_10

 



Theographie-01.jpg

 

Das obenstehende Theogramm stellt die „Basisstruktur“ für den „Theographischen Raum“ - oder auch den Raum des „Sowohl-als-auch“ dar.

„Raum“ bedeutet hier so viel wie:
  • Struktur-Dynamik,
  • Aktionsraum,
  • Soziales Miteinander,
  • Kommunikations-Plattform,
  • Lebens-Raum,
  • Spielwiese,
  • Kreativ-Potential oder
  • Wahrscheinlichkeiten-Potential,
  • Ausdruck lebendiger Vielfalt zwischen
    • Wachstum,
    • Wandlung und
    • Wiederkehr.

Diese potentielle Vielfalt definiert sich als Teil(chen) (EINHEIT) wie auch aus Teil(chen) zusammengesetztes Ganzes ein- bis mehrdimensionaler Figurationen (VIELHEIT in EINHEIT):

  1. als Dreieck ABC;
  2. als Tetraeder mit der Spitze O;
  3. als Hexagramm;
  4. als Würfel (wobei O als Achse in die "Tiefe" zu verstehen ist);
  5. als Kreis;
  6. als Rohr (mit dem Durchmesser des Kreises);
  7. als Punkt (in der Grösse des Kreises);
  8. als Linie (vergleichbar dem Rohr);
  9. als Teilchen (Kugel);
  10. als Welle (als Kette der Teilchen);
  11. als Hyperboloid (Doppelkegel);
  12. als Doppelhelix (gespiegelte Spirale).

Daraus definiert sich ein INNEN (das Innere des Raumes oder Feldes) - ein AUSSEN (die Hülle/Haut/Oberfläche)- als insbesondere ein ZWISCHEN (Medium, Kontroll- und Regelfeld).

„Theographisches Sehen fördert die Fähigkeit holistischer Wahrnehmung.“

von David McLion
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