Monday, 4. february 2008
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Sämtliche Artikel finden Sie auch in der WIKIVERSITY im Fachbereich „Religionswissenschaften und
Theologie“ unter http://de.wikiversity.org/wiki/Projekt:Theographie/Punkte_1_bis_10
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Die Antwortfindung setzt die theographische Fähigkeit voraus, sich als "beobachtende Instanz" aus dem Fragenkomplex herauslösen zu können.
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Bewusstheit über ein ETWAS setzt somit Abstand-nehmen-können voraus, damit es betrachtbar, beobachtbar, kontrollierbar, regelbar wird.
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Solange ein Schöpfer-ES (ICH) in seinem SELBST verweilt, selbst-verliebt (nach aussen gerichtet) "strahlt" (X), ist theographische Unbewusstheit
(oder auch Nichtbewusstheit / Nichtbewusstsein) im Spiel. Erst durch den Abstand - die Begrenzung, den Dunkelraum-Spiegel (Y), die nach innen, in die Tiefe
der Zusammenhänge gerichtete Betrachtung eines SO SEIN - wird SELBST-Reflektion erschaffen und damit das eigene Schöpferwerk (ICH BIN) (Z) sichtbar gemacht.
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Die Bewusstseins-Bildung - das bewusste Bild über sein SELBST - das "ICH BIN" - hat das Teilchen aus dem Kontinuum der Welle (Z) herausgelöst. Damit ist es bewusst
betrachtbar geworden, von innen wie von aussen, emotional erfahrbar, identifizierbar. Das Innerste (ICH) hat sich nach aussen gestülpt (BIN) über die Fähigkeit des Modellierens seines SELST,
durch die SELBST-Begrenzung, das SELBST-Bildnis - Aha! Lass Dich begeistern:
von David McLion
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