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Sämtliche Artikel finden Sie auch in der WIKIVERSITY im Fachbereich „Religionswissenschaften und Theologie“ unter http://de.wikiversity.org/wiki/Projekt:Theographie/Punkte_1_bis_10
Die Dreiecks-Beziehung ABC (Dreieinigkeit / Dreifaltigkeit) wird in der Welt der Theographie zur
Vierecks-Beziehung des Tetraeders mit (X) als Spitzen-Position oder Führungsgrösse. Im Spiegelungs-Prozess kommt A die Rolle des Originals oder des Ur-Gedankens auf dem Wege seiner Manifestation
zu. Der Schöpferische Gedanke, zu verstehen als Geistkraft, Inspiration, Schöpferisches Prinzip, Idee, Wunsch nach Veränderung, manifestiert sich als Urmutter der Schöpfung,
Mutter Natur, Spiegelbild, Einheit in Vielheit, wahr gewordene Verheissung, kontrolliertes Spielfeld in bedingter Eigenverantwortlichkeit. Im Rollenspiel der Polaritäten wird
Das Dreifaltigkeits-Prinzip wird in der Theographie zum Vierfaltigkeits-Prinzip unterschiedlichster Verantwortungsbereiche für eine ergebnisoffene Entfaltung in Wandlung und Wiederkehr. Vielfalt in Einheit garantiert ein "alles-was-ist-und-im-Miteinander -wirkt" - steuernder und regelnder Informations-Code der Vierungs-Spitze. Dieser SOLL-IST-Abgleich sorgt für ein wahrhaftiges, ungetrübtes, unverzerrtes Spiegelbild des inspirierenden Geistes GOTT VATER. In diesem personifizierten Kontext versinnbildlicht
So gesehen entsteht eine VATER-SOHN-Beziehung auf Augenhöhe. Die Idendität aller Entitäten wird im "Sowohl-als-auch" bewusst und der Anspruch des GOTT SOHNES "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben"[1] aus der Führungs-Position (X) wird nachvollziebar.