Monday, 4. february 2008 1 04 /02 /Feb. /2008 11:45

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  • In der Theographie definiert sich das Paradoxon als das "Sowohl-als-auch": eine Schwingfeld-Dynamik / Motorik / ein Kraftfeld aus sich konzentrisch, spiralförmig verwirbelnden Entitäten (A - das EINE) mit (B - dem ANDEREN) hin zum kleinstmöglichen Abstand "0" - die theographische NULL.
  • A und B sind nicht vergleichbar mit These und Antithese (Hegel) mit dem Ziel der Aufstellung einer neuen These (Synthese). Vielmehr handelt es sich um komplementär einander gegenüberliegende Entitäten - vergleichbar YIN YANG - deren Zusammenwirken zu einer WANDLUNG (höheren Dimension / Bewusstseins-Sprung) führt. Dabei bleibt jeweils der Kern-Charakter (Quellcode) als "Samenkorn" erhalten.
  • Die theographische SYNTHESE führt damit nicht zu einer neuen Stofflichkeit durch Aufgabe oder Verlust seiner charakterlichen Grundbausteine, sondern vielmehr zu einem höheren Wirkungsgrad des Miteinander, Füreinander, Umeinander.
von David McLion
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