Monday, 4. february 2008
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Sämtliche Artikel finden Sie auch in der WIKIVERSITY im Fachbereich „Religionswissenschaften und
Theologie“ unter http://de.wikiversity.org/wiki/Projekt:Theographie/Punkte_1_bis_10
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Das Wechselspiel A-B geht sollwertmässig (theoretisch) davon aus, dass die Entitäten A und B im rechten Mass (harmonisch) einander "umgarnen", welches zu einem
ausgewogenen Schwingfeld führt.
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Wird die gemeinsame Drehachse im HYPERBOLOID verlassen, entsteht ein
Ungleichgewicht der Kräfte. Solches Fehlverhalten wird systemimmanent kontrolliert und geregelt: im Spiegelraum-Prozess (WWW Wachstum - Wandlung - Wiederkehr) entspricht (X) dem zyklischen
SOLL-IST-Abgleich mit dem Ur-Code, sinnbildlich zu verstehen als das Zurückholen auf die Spur des Plans "EINHEIT in VIELHEIT" oder auch die Zurechtweisung eigenmächtigen
Störverhaltens (Läuterung).
von David McLion
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