Monday, 4. february 2008 1 04 /02 /Feb. /2008 11:44

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Theographie-07-x.jpg

  • Das Wechselspiel A-B geht sollwertmässig (theoretisch) davon aus, dass die Entitäten A und B im rechten Mass (harmonisch) einander "umgarnen", welches zu einem ausgewogenen Schwingfeld führt.
  • Wird die gemeinsame Drehachse im HYPERBOLOID verlassen, entsteht ein Ungleichgewicht der Kräfte. Solches Fehlverhalten wird systemimmanent kontrolliert und geregelt: im Spiegelraum-Prozess (WWW Wachstum - Wandlung - Wiederkehr) entspricht (X) dem zyklischen SOLL-IST-Abgleich mit dem Ur-Code, sinnbildlich zu verstehen als das Zurückholen auf die Spur des Plans "EINHEIT in VIELHEIT" oder auch die Zurechtweisung eigenmächtigen Störverhaltens (Läuterung).
von David McLion
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