Thursday, 17. january 2008 4 17 /01 /Jan. /2008 06:03
 
Sämtliche Artikel finden Sie auch in der WIKIVERSITY im Fachbereich „Religionswissenschaften und Theologie“ unter http://de.wikiversity.org/wiki/Projekt:Theographie/Punkte_1_bis_10

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Das durch äussere Reize abgelenkte Bild der Wahrnehmung ist einseitig und oberflächlich. Im Gegensatz dazu betrachtet das "Holistische Weltbild" den Menschen und die Organisationen wieder als Ganzes. Darüber hinaus gehend schliesst es den "Betrachter" als beeinflussende Instanz mit ein. Die Quantenphysiker nähern sich mit ihren Erkenntnissen den alten Weisheitslehren an und "beweisen" andere Dimensionen von Wirklichkeiten, die in diesen Lehren zwar immer schon bewusst, aber in einer mechanistisch geprägten Wissenschaft nicht zu beweisen waren.
 


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Omnipräsentes Sehen
ist die regulierende (kybernetische) Wahrnehmung aus verschiedensten Standpunkten in Gleichzeitigkeit eines “Jetzt und Hier Allerorts”. So gesehen kommt omnipräsente Wahrnehmung dem Begriff der Wahrheit als Summe aller möglichen Betrachtungs-Perspektiven am nächsten: "Innen wird aussen, oben wird unten, vorne wird hinten, nachher wird vorher im Jetzt – augenblicklich". LINK




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Theogramme helfen diese Oberflächlichkeit zu überwinden. Theographisches Sehen schult das Abstand nehmen durch Beobachtung aus dynamischen Blickwinkeln. Die bewusste Wahrnehmung der Zusammenhänge in der Tiefe “All dessen was IST und im Miteinander wirkt” ist die logische Folge holistischer Betrachtung. Den Dingen auf deren Grund gehen lässt entdecken, dass alles in seinem Ursprung EINS ist, sich in VIELHEIT manifestieren möchte, im Kern aber unzertrennlich ist.



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Theogramme machen deutlich, dass LIEBE “Freiheit in Verbundenheit” ist, die Kraft und die Macht vermeintlicher Gegensätze im Göttlichen Schmelztiegel einer intelligenten Sowohl-Als-auch-Dynamik…




von David McLion
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Saturday, 12. january 2008 6 12 /01 /Jan. /2008 16:43

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Was überhaupt soll Bildung vermitteln? Wovon soll der Lernende ein Bild bekommen? Bilder sprechen mehr als 1000 Worte. Bilder sind damit effizienter als 1000 Worte, die es benötigt, um ein Bild zu erklären. Bilder lassen sich leichter abspeichern. Bilder erlauben individuelle Auslegungen. Bilder bieten mehr Freiheit in der Interpretation. Sind sie deshalb weniger wert, weil dadurch Unsicherheiten der Vermittlung wie auch Missverständnisse darüber entstehen könnten?

Bildung sollte den Fokus erweitern, den Urteilsraum, den Raum der Vorurteile und Verurteilungen. Bildung sollte verbindend sein, sollte Schulterschluss bieten zur Beurteilung eines Gegenübers, seiner kulturellen Werte, seiner Welt, in der er seine persönliche Bildung erfahren hat. Bildung ist Bereitschaft vom anderen zu lernen, ihn ernst zu nehmen und den Dialog zu suchen, wie ein wertemässiges Miteinander möglich ist.

 
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Ziele der Bewusstseinsbildung
 

Bewusstsein ist eng an AHA-Erlebnisse gekoppelt. Ziele sollten soweit heruntergesetzt werden, bis ein AHA spürbar wird, welches Freude und Sicherheit produziert. Die grössten Unsicherheiten der Menschheit liegen im Verstehen der „Grösse des Universalen Ganzen“.

Wissenschaftler, Forscher, Lehrer versagen bei der Beantwortung der Frage: „Was ist OMNI-PRÄSENZ“ – oder „Wer oder was lenkt dieses Universum, und wie?“ Das aber steht in einem Zusammenhang mit dem Fragenkomplex: „Wer bin ich, woher komme ich, was für einen Sinn macht mein Leben oder welchen Sinn soll ich meinem Leben geben?“

Wann erhalten wir endlich eine Antwort von der Wissenschaft und ist es dann eine mathematische Formel, die uns ein Verhaltensmuster zur Bewältigung unserer Alltagsprobleme bietet?

Oder gibt es Bilder, die uns helfen, über alle Sprachgrenzen hinweg Zusammenhänge zu verstehen? Bilder, deren Bild-Logik zwingend ist und die Antworten bereit hält, welche weniger den wissenschaftlichen Beweis benötigen, weil sie modellhaft der Verständnis-Ebene anzupassen sind.


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Theographie
 

Theographische Modelle, wie sie über Jahrzehnte von David McLion entwickelt wurden, bieten in ihrer Schlusserkenntnis den gespiegelten Zahlenraum EINS-NULL | NULL-EINS. In ihrer Modellhaftigkeit bieten sie Muster an, die sich unendlich in unterschiedlichsten Konfigurationen zusammensetzen lassen, als Ausdruck „Göttlicher Vielfalt in Einheit“. Die Muster lassen sich sowohl als Zahlen-Räume definieren und repräsentieren damit die kleinste wie auch grösste denkbare EINHEIT.

Theographie zeigt auf, wie der Begriff ZEIT zu verstehen ist, welches das Wahrscheinlichkeiten-Potential ist, aus dem sich das Gedankengut realisiert. Und es zeigt auf, wo die Grenzen des Wachstums sind und der Weg über die Wandlung und Wiederkehr grenzenloses Wachstum möglich macht.

Theographie impliziert Muster wie sie sich die machthabenden Kulturen auf ihre Fahne geschrieben haben. Wer sich damit auseinandersetzt, erkennt, dass kein Land und kein Glaubensbekenntnis der Welt über Symbole verfügt, mit welchen man sich über ein anderes erheben kann. Vielmehr wird deutlich, dass alle Symbole dieser Welt einer einzigen Ursymbol-Sprache entstammen.


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Das Wort VITAO decodiert sich im theographischen Bewusstseins-Bild als eine Art Weltformel des frei sich entfaltenden Geistes, aus dessen unerschöpflicher Mitte sich innovatives Miteinander gestaltet.



von David McLion
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