Sunday, 5. october 2008
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Am 08.08.08 wurde auf WIKIVERSITY im Fachbereich Theologie und Religionswissenschaft das Projekt THEOGRAPHIE fertiggestellt. Dort finden Sie die
finale Version, in einigen Punkten redigiert und auf dem aktuellen Stand, falls Änderungen erforderlich werden. Vielen Dank für Ihren Besuch auf diesem BLOG. Gehen Sie nun zu
von David McLion
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Sunday, 17. february 2008
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Theographische Terminologie soll den interessierten Leser nicht verwirren. Das aber konnte sehr schnell passieren, wenn man die NULL als KEINHEIT bezeichnet.
Die Seele, das Seiende, das Innen-Ruhende als KEINHEIT zu bezeichnen hat sich nicht bewährt. Deshalb habe ich heute alle entsprechenden Texte auf
entsprechend korrigiert. Auf diesem BLOG hingegen möchte ich aus Zeitgründen nicht ebenfalls alle Korrekturen vornehmen. Ich bitte um Verständnis und verweise textlich auf die o.a. Seiten von
WIKIVERSITY, der "Universität des Internets".
Übrigens ergibt sich nun auch eine passendere Wortschöpfung für die EINHEIT in VIELHEIT:
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das EINS-SEIN oder
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das ES
von David McLion
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Monday, 4. february 2008
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11:50
Sämtliche Artikel finden Sie auch in der WIKIVERSITY im Fachbereich „Religionswissenschaften und
Theologie“ unter http://de.wikiversity.org/wiki/Projekt:Theographie/Punkte_1_bis_10
Das obenstehende Theogramm stellt die „Basisstruktur“ für den „Theographischen Raum“ - oder auch den Raum des „Sowohl-als-auch“ dar.
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„Raum“ bedeutet hier so viel wie:
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-
Struktur-Dynamik,
-
Aktionsraum,
-
Soziales Miteinander,
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Kommunikations-Plattform,
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Lebens-Raum,
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Spielwiese,
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Kreativ-Potential oder
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Wahrscheinlichkeiten-Potential,
-
Ausdruck lebendiger Vielfalt zwischen
-
Wachstum,
-
Wandlung und
-
Wiederkehr.
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Diese potentielle Vielfalt definiert sich als Teil(chen) (EINHEIT) wie auch aus Teil(chen) zusammengesetztes Ganzes ein- bis mehrdimensionaler Figurationen
(VIELHEIT in EINHEIT):
-
als Dreieck ABC;
-
als Tetraeder mit der Spitze O;
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als Hexagramm;
-
als Würfel (wobei O als Achse in die "Tiefe" zu verstehen ist);
-
als Kreis;
-
als Rohr (mit dem Durchmesser des Kreises);
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als Punkt (in der Grösse des Kreises);
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als Linie (vergleichbar dem Rohr);
-
als Teilchen (Kugel);
-
als Welle (als Kette der Teilchen);
-
als Hyperboloid (Doppelkegel);
-
als Doppelhelix (gespiegelte Spirale).
Daraus definiert sich ein INNEN (das Innere des Raumes oder Feldes) - ein AUSSEN (die Hülle/Haut/Oberfläche)- als insbesondere ein ZWISCHEN
(Medium, Kontroll- und Regelfeld).
„Theographisches Sehen fördert die Fähigkeit holistischer
Wahrnehmung.“
von David McLion
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Monday, 4. february 2008
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Sämtliche Artikel finden Sie auch in der WIKIVERSITY im Fachbereich „Religionswissenschaften und
Theologie“ unter http://de.wikiversity.org/wiki/Projekt:Theographie/Punkte_1_bis_10
Das obenstehende Theogramm macht deutlich, wie die Einheit in Vielheit theographisch zu verstehen ist:
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Die Teilchen (Kugeln) als Teilchen-Kette tangential sich berührend aufgereiht - eingebettet oder eingetaucht in eine "Träger-Substanz", dem theographischen
Raum-Plasma oder auch Quellenmeer, der Ursuppe des Sowohl-als-auch.
-
Die Teilchen-Kette versteht sich als eine Art Schlauch oder Kugellager.
-
Der theographische Raum kann sowohl als kleinster wie auch grösster Raum definiert werden im Sinne von Mikro- oder Makro-Kosmos. Da er sowohl Teilchen als
auch Welle repräsentiert, steht er gleichermassen für Endlichkeit wie auch Unendlichkeit.
von David McLion
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Monday, 4. february 2008
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11:48
Sämtliche Artikel finden Sie auch in der WIKIVERSITY im Fachbereich „Religionswissenschaften und
Theologie“ unter http://de.wikiversity.org/wiki/Projekt:Theographie/Punkte_1_bis_10
XYZ - bekannt als die Weltachsen im dreidimensionalen Raum - definieren sich in der Theographie als im "Weltenspiel" richtungsweisende Kontrahenten oder auch Funktionsträger gegensätzlicher
Verantwortungsbereiche.
Verantwortungsbereiche innerhalb der WWW - Netzwerk-Dynamik:
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X > Wachstum > feed forward > explosiv nach aussen gerichtet
-
Y > Wandlung > feed back > implosiv nach innen gerichtet
-
Z > Wiederkehr > feed forward | feed back | feed down | feed up (Wechselspiel / Kräftespiel)
Mit diesem Ur-Konfliktfeld als Modul oder Matrix (Teilchenwelle) eines unendlichen Wechselspiels / Kräftespiels oder "Tanz / Kampfes" steht ein Basis-Modell zur
theographischen Beantwortung unterschiedlichster Fragen zur Verfügung, welche im "Antworten-Katalog" zu finden sind.
von David McLion
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Monday, 4. february 2008
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Sämtliche Artikel finden Sie auch in der WIKIVERSITY im Fachbereich „Religionswissenschaften und
Theologie“ unter http://de.wikiversity.org/wiki/Projekt:Theographie/Punkte_1_bis_10
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Die Antwortfindung setzt die theographische Fähigkeit voraus, sich als "beobachtende Instanz" aus dem Fragenkomplex herauslösen zu können.
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Bewusstheit über ein ETWAS setzt somit Abstand-nehmen-können voraus, damit es betrachtbar, beobachtbar, kontrollierbar, regelbar wird.
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Solange ein Schöpfer-ES (ICH) in seinem SELBST verweilt, selbst-verliebt (nach aussen gerichtet) "strahlt" (X), ist theographische Unbewusstheit
(oder auch Nichtbewusstheit / Nichtbewusstsein) im Spiel. Erst durch den Abstand - die Begrenzung, den Dunkelraum-Spiegel (Y), die nach innen, in die Tiefe
der Zusammenhänge gerichtete Betrachtung eines SO SEIN - wird SELBST-Reflektion erschaffen und damit das eigene Schöpferwerk (ICH BIN) (Z) sichtbar gemacht.
-
Die Bewusstseins-Bildung - das bewusste Bild über sein SELBST - das "ICH BIN" - hat das Teilchen aus dem Kontinuum der Welle (Z) herausgelöst. Damit ist es bewusst
betrachtbar geworden, von innen wie von aussen, emotional erfahrbar, identifizierbar. Das Innerste (ICH) hat sich nach aussen gestülpt (BIN) über die Fähigkeit des Modellierens seines SELST,
durch die SELBST-Begrenzung, das SELBST-Bildnis - Aha! Lass Dich begeistern:
von David McLion
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Monday, 4. february 2008
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11:46
Sämtliche Artikel finden Sie auch in der WIKIVERSITY im Fachbereich „Religionswissenschaften und
Theologie“ unter http://de.wikiversity.org/wiki/Projekt:Theographie/Punkte_1_bis_10
Die Dreiecks-Beziehung ABC (Dreieinigkeit / Dreifaltigkeit) wird in der Welt der Theographie zur
Vierecks-Beziehung des Tetraeders mit (X) als Spitzen-Position oder Führungsgrösse. Im Spiegelungs-Prozess kommt A die Rolle des Originals oder des Ur-Gedankens auf dem Wege seiner Manifestation
zu. Der Schöpferische Gedanke, zu verstehen als Geistkraft, Inspiration, Schöpferisches Prinzip, Idee, Wunsch nach Veränderung, manifestiert sich als Urmutter der Schöpfung,
Mutter Natur, Spiegelbild, Einheit in Vielheit, wahr gewordene Verheissung, kontrolliertes Spielfeld in bedingter Eigenverantwortlichkeit. Im Rollenspiel der Polaritäten wird
-
A zum "Offenen Prinzip" des Strahls - männliches Rollenspiel;
-
B zum "Geschlossenen Prinzip" des Spiegelraums - weibliches Rollenspiel;
-
C zum Wechselspiel / Kräftespiel des sowohl offenen als auch geschlossenen Prinzips;
-
X zum Steuerungs / Regelungs-Prinzip (Prinzip des Kybernetes).
Das Dreifaltigkeits-Prinzip wird in der Theographie zum Vierfaltigkeits-Prinzip unterschiedlichster Verantwortungsbereiche für eine ergebnisoffene Entfaltung
in Wandlung und Wiederkehr. Vielfalt in Einheit garantiert ein "alles-was-ist-und-im-Miteinander -wirkt" - steuernder und regelnder Informations-Code der Vierungs-Spitze. Dieser SOLL-IST-Abgleich
sorgt für ein wahrhaftiges, ungetrübtes, unverzerrtes Spiegelbild des inspirierenden Geistes GOTT VATER. In diesem personifizierten Kontext versinnbildlicht
-
A das Vorbild - GOTT VATER - der Schöpfer-Gedanke;
-
B das Spiegelbild - MUTTER GOTTES - die Schöpfungs-Vielfalt;
-
C das vermittelnde Medium - GOTT SOHN CHRISTUS;
-
X das alles regelnde und steuernde Ur-Gewissen (CHRISTUS-BEWUSSTSEIN) des Informations-Codes.
So gesehen entsteht eine VATER-SOHN-Beziehung auf Augenhöhe. Die Idendität aller Entitäten wird im "Sowohl-als-auch" bewusst und der Anspruch des GOTT SOHNES
"Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben"[1] aus der Führungs-Position (X) wird nachvollziebar.
„Theographie macht das Paradoxon nachvollziehbar“
von David McLion
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Monday, 4. february 2008
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11:45
Sämtliche Artikel finden Sie auch in der WIKIVERSITY im Fachbereich „Religionswissenschaften und
Theologie“ unter http://de.wikiversity.org/wiki/Projekt:Theographie/Punkte_1_bis_10
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In der Theographie definiert sich das Paradoxon als das "Sowohl-als-auch": eine Schwingfeld-Dynamik / Motorik / ein Kraftfeld aus sich konzentrisch, spiralförmig
verwirbelnden Entitäten (A - das EINE) mit (B - dem ANDEREN) hin zum kleinstmöglichen Abstand "0" - die theographische NULL.
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A und B sind nicht vergleichbar mit These und Antithese (Hegel) mit dem Ziel der
Aufstellung einer neuen These (Synthese). Vielmehr handelt es sich um komplementär einander gegenüberliegende Entitäten - vergleichbar YIN YANG - deren Zusammenwirken zu einer WANDLUNG (höheren Dimension / Bewusstseins-Sprung) führt. Dabei bleibt jeweils der Kern-Charakter (Quellcode) als
"Samenkorn" erhalten.
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Die theographische SYNTHESE führt damit nicht zu einer neuen Stofflichkeit durch Aufgabe oder Verlust seiner charakterlichen Grundbausteine, sondern vielmehr zu
einem höheren Wirkungsgrad des Miteinander, Füreinander, Umeinander.
von David McLion
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Monday, 4. february 2008
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11:44
Sämtliche Artikel finden Sie auch in der WIKIVERSITY im Fachbereich „Religionswissenschaften und
Theologie“ unter http://de.wikiversity.org/wiki/Projekt:Theographie/Punkte_1_bis_10
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Das Wechselspiel A-B geht sollwertmässig (theoretisch) davon aus, dass die Entitäten A und B im rechten Mass (harmonisch) einander "umgarnen", welches zu einem
ausgewogenen Schwingfeld führt.
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Wird die gemeinsame Drehachse im HYPERBOLOID verlassen, entsteht ein
Ungleichgewicht der Kräfte. Solches Fehlverhalten wird systemimmanent kontrolliert und geregelt: im Spiegelraum-Prozess (WWW Wachstum - Wandlung - Wiederkehr) entspricht (X) dem zyklischen
SOLL-IST-Abgleich mit dem Ur-Code, sinnbildlich zu verstehen als das Zurückholen auf die Spur des Plans "EINHEIT in VIELHEIT" oder auch die Zurechtweisung eigenmächtigen
Störverhaltens (Läuterung).
von David McLion
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Monday, 4. february 2008
1
04
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11:44
Sämtliche Artikel finden Sie auch in der WIKIVERSITY im Fachbereich „Religionswissenschaften und
Theologie“ unter http://de.wikiversity.org/wiki/Projekt:Theographie/Punkte_1_bis_10
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Zur gleichen Zeit allgegenwärtig - startend, steuernd und stoppend - sichtbar und nachvollziehbar dargestellt durch den "Nullraster-Raum" der Theographie.
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Gleich einer Spinne in ihrem Netz vermag die Universale Schöpferische Intelligenz über den Informations-Code (X) VIELHEIT in EINHEIT im Nullraster-Raum
zeitlos regieren.
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Das nebenstehende Theogramm verdeutlicht, wie ZEITLOSIGKEIT und ZEIT (im Sinne zyklischer Veränderung) im Netzwerk der Hyperboloiden zusammenwirken.
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Der Nullraster-Raum ist vergleichbar einem unterlegten Magnetfeld-Raster, welcher beispielsweise in einem Gestaltungs-Programm wie "Powerpoint" mühelos punktgenaues
Positionieren garantiert.
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Diese "Power-Points" entsprechen dem Quantensprung (regelnder SOLL-IST-Abgleich), welcher im Sinnbild eines universalen Herzschlags taktangebend ist.
von David McLion
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